17.09.2020

Nach der Kür folgt die Pflicht! Nach Bielefeld auch Dortmund schlagen!

von Redaktion

Es ist keine Phrase, sondern eine Fußballweisheit, die sich am Montagabend mal wieder erfüllt hat. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze! Viertligist Rot-Weiss Essen schlägt Bundesligist Bielefeld. Noch nie zuvor in seiner DFB-Pokalgeschichte hatte RWE einen Gegner besiegt, der drei Klassen höher angesiedelt gewesen ist. Das ist aber auch leider eine unschöne Nebenfolge der noch immer andauernden Essener Viertklassigkeit, die eine solche Fallhöhe der Favoriten erst ermöglicht. Daher folgt auf die Kür nun die Pflicht. Es ist kein Geheimnis, Rot-Weiss will raus aus der Regionalliga und daher auch im Ligaalltag in die Erfolgsspur kommen. Und RWE hat mit der Partie bei Borussia Dortmund 2 sofort einen Mitkonkurrenten um den Titel vor der Brust.

Tabellarisch grüßt bereits wieder ein wenig das Murmeltier. Extrem schiefe Tabellen wegen weit
auseinanderklaffender ausgetragener Spiele waren in der letzten Spielzeit ein großes Ärgernis, bis der notwendige Saisonabbruch ein noch größeres Ärgernis wurde. In der noch jungen Saison 2020/21 hat RWE bereits zweimal pausiert. Wegen des Pokalauftritts gegen die Arminia wird die Partie beim Bonner SC erst am 06.10 über die Bühne gehen können, in der englischen Woche am Mittwoch war Essen regulär spielfrei. Das hat zur Folge, dass viele Mannschaften bereits zwei Spiele mehr ausgetragen haben als die einzig wahren Roten, u.a. auch die hoch eingeschätzten Teams von Fortuna Köln und eben der Reserve der Dortmunder Borussia. Beide Mannschaften erledigten ihre Auswärtsaufgaben unter der Woche in Lotte bzw. Homberg. So traut man es sich schon fast nicht auszusprechen, aber Kölle und der BVB 2 setzen RWE so gehörig unter Druck und haben 8 Punkte mehr auf dem Konto als Rot-Weiss, das in Dortmund somit Dinge geraderücken müssen wird.

Borussia Dortmund 2 wird an der Hafenstraße ohnehin mit Argusaugen verfolgt. Nachdem der FC Bayern sich mit seiner „Reserve“ die Meisterschaft in der dritten Liga sicherte, schielt man auch an der Roten Erde nach oben an die Tabellenspitze, wenn auch erstmal eine Klasse tiefer. Bewerkstelligen soll das mit Enrico Maaßen Rödinghausens Meistermacher, der sogleich Mittelfeldmotor Franz Pfanne aus dem Wiehengebirge mitbrachte. Maaßen ist nicht unwahrscheinlich gegen Essen besonders hoch motiviert. Auch mit dem ehemaligen Rödinghausener Erfolgscoach soll RWE Gespräche über ein Traineramt an der Hafenstraße geführt haben, zog aber dann Christian Neidhart Maaßen vor. Der erst 36 Jahre alte amtierende Meistertrainer wird Essen wohl zeigen wollen, dass er es auch in und mit Dortmund kann. Insgesamt drehte sich auch bezüglich der kickenden Angestellten beim hoch ambitionierten BVB 2 das Personalkarussel rasant. Topscorer Boyamba kehrte den Dortmundern ebenso den Rücken wie andere Leistungsträger, z.B. Chris Führich, Marco Rente oder Julian Schwermann. Umgekehrt wurden zahlreiche neue vielversprechende Akteure an Land gezogen, die meist als Rohdiamanten angesehen werden dürfen, die später zumindest anderswo höherklassig spielen werden. Zusammenhalten soll den Laden der bereits 30-jährige Niklas Dahms, der mal eben aus der zweiten Liga verpflichtet worden ist.

Mit Henry Weigelt steht Dahms potenziell ein junger Innenverteidiger zur Seite, der seine Zukunft nicht zu Unrecht im Profibereich sehen wird. Zuletzt bildeten neben Dahms jedoch Lennard Maloney, unter Christian Titz im Vorjahr auch mal als Probespieler an der Hafenstraße vorstellig geworden, und Maximilian Hippe zwei weitere gut veranlagte Spieler die Dreierkette. Bescheiden gibt sich der BVB 2 somit einmal mehr nicht. Das Team darf als einer der Favoriten auf den Titel gelten. Ob man aber bei solch starker Kaderfluktuation die notwendige Konstanz mitbringen wird, um auf Saisondauer ganz oben angreifen zu können, bleibt abzuwarten. Dafür darf man hier wie üblich auf sehr prominente Teilzeitarbeiter aus dem Profibereich zählen. Allein deshalb bleiben zweite Mannschaften weiterhin eines der großen Reizthemen in der Regionalliga, dessen Diskussion sich der Dachverband DFB in der bereits gewohnten grenzenlosen Ignoranz auch weiterhin verweigert.

In der Vorsaison waren die beiden Vergleiche mit dem BVB für Essen sehr erfolgreich und sehr emotional. Am ersten Spieltag Ende Juli 2019 lieferte RWE seinen Anhängern ein Happy End, nach der die Hafenstraße verlangt hatte. Es war ein brüllend heißer Tag, an dessen Ende auch die Fans brüllten, und zwar vor Freude. Im Grunde hatten sich schon alle mit dem Spielstand von 1:1 als Endresultat abgefunden. Sechs Minuten war die Partie bereits über die Zeit gespielt, dafür sorgten auch gleich mehrere offizielle Trinkpausen, als Marcel Platzek von gleich zwei Gegenspielern im 16er in die Zange genommen und zu Fall gebracht wurde. Elfmeter! Alex Hahn schnappte sich die Kugel und chippte diese mit der der Außentemperatur trotzender Eiseskälte ins Borussentor. Da der Schiri gar nicht mehr anpfeifen sollte, war es also ein Sieg in wahrhaft letzter Sekunde. Der Torklau in der Roten Erde erhitzte die rot-weissen Gemüter beim Rückspiel im Dezember. Marco Kehl-Gomez hatte den Ball beim Stande von 0:0 knapp 20 Minuten vor dem Ende in einem sehr hart umkämpften Spiel klar regulär per Kopf gespielt und in die Maschen des Dortmunder Tores befördert, als er von Linienrichter Armin Hurek mal eben ein Handspiel angedichtet bekam. Anstatt der Führung blieb nur grenzenloser Ärger. Als Alex Hahn zwei Minuten vor dem regulären Spielende dann per Kopf dennoch erneut den Siegtreffer markieren konnte, brachen bei Rot-Weiss und seinem Anhang zumindest kurzfristig alle Dämme. Essen denkt daher auch an den letzten Auswärts-Auftritt in Dortmund gerne zurück.

Womit muss RWE am Sonntag rechnen? Zunächst einmal werden die Bedingungen im September zumindest auf dem Platz deutlich besser sein, glich das Spielfeld doch beim letzten Essener Auftritt eher einem Kartoffelacker als einem Rasen. Auf den Rängen wird es noch keine Essener Fanunterstützung geben, der Grund muss nicht erläutert werden. Das Personal der Dortmunder wird Fragezeichen aufwerfen. Womöglich muss sich RWE prominenter Profiunterstützung erwehren, zur Auswahl steht der Kreis derjenigen, die beim Bundesligastart der BVB-Profis nicht den Sprung in den Kreis der Erlauchten geschafft haben. Hierzu müsste man eine Glaskugel bemühen. Auch ohne Spieler von oben stellt der schwarz-gelbe Talentschuppen eine große Herausforderung für RWE dar.

Der BVB wird auf einen Dreier schielen und daher bestimmt nicht sein Heil nur in einer starken Defensive suchen und lediglich auf Konter lauern. Ebenso wenig wird man Rot-Weiss ins offene Messer laufen. Als Coach von Rödinghausen setzte Maaßen gegen RWE jedenfalls auf defensive Stabilität und konnte sich offensiv auf die hohe Qualität seiner Angreifer verlassen, die auch aus nicht so vielen Chancen Tore machten. Da der (Engel)Mann mit der in dieser Hinsicht höchsten individuellen Klasse aber nicht mehr Maaßen, sondern seinem Gegenüber Neidhart zur Verfügung steht, werden es andere für den BVB richten müssen. Bei den Siegen in Aachen und gegen Köln 2 trugen sich mit Stefan Tigges, Dominik Wanner und Richmond Tachie gleich drei verschiedene Offensivspieler in die Dortmunder Torschützenliste ein, ebenso kamen die Assists von drei verschiedenen Spielern. Beim Match in Lotte unter der Woche offenbarte der BVB seine Qualität erneut. Taktisch waren die Schwarz-Gelben mit einem 3-4-3 angetreten, wobei das Vierermittelfeld natürlich sehr flexibel auf die jeweilige Spielsituation reagierte und mithalf Lotte bei Ballbesitz mit brutalem Pressing zu attackieren. Folglich gab es bei den Gastgebern auch nicht allzu viel an eigenen Spielanteilen. Die Dortmunder hatten das weitaus höhere Tempo und die weitaus höhere individuelle Qualität. So war die 1:0 Pausenführung auch nicht weiter verwunderlich.

Zwar scheiterte Tachie nach einem Elfmetergeschenk des Unparteiischen zunächst noch am Lotter Schlussmann, doch die nachfolgende Ecke fand den Kopf von Stefan Tigges und konnte nach Ansicht des Schiedsrichterassistenten erst hinter der Torlinie von den Lottern geklärt werden. Tigges traf auch in der zweiten Hälfte, nachdem die gastgebenden Lotter ihn nach einer Fehlpassorgie dazu eingeladen hatten, und stellte sein Konto auf drei Saisontreffer. Damit war 20 Minuten vor Spielende der Deckel drauf auf dem Spiel. Unter dem Strich verfügten die Sportfreunde nicht annähernd über die Mittel, um die schwarz-gelbe Mannschaft zu stoppen. Wohl aber zeigten sie zumindest unmittelbar nach der Halbzeit, dass man auch dem BVB 2 durch konsequenteres Angreifen und mehr Körperlichkeit beikommen könnte, bis sie sich durch oben bereits erwähnte Szene selber aus dem Spiel nahmen. So aber holte sich Dortmund im dritten Spiel den dritten Sieg, sodass RWE bei seinem Gastspiel unter einem gewissen Zugzwang stehen wird, den man selber durch das enttäuschende 1:1 gegen Wiedenbrück mit verantwortet hat.

Welcher Elf wird Christian Neidhart Sonntag von Beginn an das Vertrauen schenken? Im Vergleich zum Wiedenbrück-Spiel hatte der Essener Chefcoach seine Mannschaft gegen Bielefeld auf drei Positionen verändert. Mit Kefkir, Condé und Endres blieben offensiv ausgerichtete Spieler auf der Bank. Dennis Grote als defensiven Stabilisator auf die Sechs vor der Abwehr zu berufen sollte sich auszahlen, ebenso konnte der eher überraschend aufgebotene Felix Herzenbruch als kampfstarker Linksverteidiger überzeugen, dafür durfte Kevin Grund offensiver agieren. Und Noel Futkeu kann man wohl in seiner totalen Unbekümmertheit immer bringen, vor allem wenn der Gegner Räume gibt, ist der Siebzehnjährige Abiturient mit seinen Turboantritten eine Waffe. Stichwort gegnerische Räume. Das Match gegen den BVB 2 stellt wohl im Vergleich zu den beiden vorgenannten Partien hinsichtlich der potenziellen gegnerischen Ausrichtung eine Art Hybrid dar. Weder werden die Schwarz-Gelben so vehement verteidigen wie der SC Wiedenbrück noch ist eine Dominanz zu erwarten, wie sie der Bundesligist aus Bielefeld in der zweiten Halbzeit an den Tag legte. Ob der BVB zumindest phasenweise ein so klares Pressing spielen wird wie in Lotte, bleibt abzuwarten. RWE würde es wahrscheinlich gar nicht so sehr stören, auf einen mutig auftretenden Gegner zu treffen, der Risikobereitschaft mitbringt. Von daher ist nicht zwingend damit zu rechnen, dass Christian Neidhart seiner siegreichen Pokalformation unverändert das Vertrauen schenken wird. Möglich ist sicherlich auch eine etwas offensivere Ausrichtung. Insgesamt brachte der Chefcoach in der Liga und im DFB-Pokal bereits 19 verschiedene Spieler zum Einsatz und macht dabei von seiner Kaderbreite Gebrauch.

Gegen die Arminia wechselte er auch die in den Vorwochen etwas untergetauchten Jonas Hildebrand und Jan Neuwirt ein, die im Essener Kollektiv funktionierten. Die acht Spieler, die sowohl gegen Wiedenbrück als auch gegen Bielefeld zur Startformation gehört haben, werden aber aller Voraussicht nach ebenso in der Roten Erde den Anpfiff auf dem Rasen erleben. Das gilt somit in der Abwehr für Keeper Daniel Davari, die zentralen Defensiven Alex Hahn und Daniel Heber, Sandro Plechaty auf Rechts und Kevin Grund auf Links. Ob Grund wieder Linksverteidiger oder offensiver spielen wird, ist eines der Fragezeichen. Im Mittelfeld sind Kapitän Kehl-Gomez und Felix Backszat wohl gesetzt, im Angriff Simon Engelmann ohnehin. Auf drei Positionen gebe es demnach verschiedene Varianten, um den Gegner zu bespielen. Angesichts des Tempospiels, zu dem der BVB in der Lage ist, wird womöglich auch Neidhart mehr Antrittskraft ins Essener Spiel bringen wollen. Dann fallen schnell Namen wie Conde für das Zentrum und Endres, Kefkir und vor allem Futkeu für die Außenbahnen. Oder wird Neidhart eine Variante wählen, bei der die jungen Wilden aus Dortmund sich zunächst auspowern sollen und dann selbst zuschlagen wollen? Bislang zeigte sich Rot-Weiss defensiv weitestgehend sehr stabil und ist vorne halt immer für einen Treffer gut.

Essens neues Traumduo dabei heißt Sandro Plechaty und Simon Engelmann. Plechaty leistete zu vier der sechs Pflichtspieltreffer von Engel die Vorarbeit. Das formvollendet herauskombinierte Siegtor gegen Bielefeld hatten Plechaty und Engelmann zuvor quasi zweimal eingeübt. Im NR-Pokalhalbfinale gegen Velbert war Essens Nummer 21 im rechten Strafraumeck durchgebrochen und beförderte Essens Nummer 11 das Leder quasi nur noch auf den Fuß, diese ließ zum 2:0 in das gegnerische Tor abtropfen. Von derselben Machart, aber schon ein Stück anspruchsvoller war der 1:0 Führungstreffer im Finale gegen Kleve vier Tage später. Wieder war Plechaty rechts durch und legte den Ball in den Rückraum, in den Engelmann eingelaufen war und einschieben konnte. Noch wichtiger, schöner und anspruchsvoller dann das goldene Pokaltor gegen die Arminia. Ein weiter, öffnender und präziser Pass von Alex Hahn über das halbe Feld fand Sandro Plechaty auf seiner geliebten rechten Seite. Die Ball-An- und Mitnahme waren dann Extraklasse, jedenfalls stürmte Plechaty unaufhaltsam von Bielefelds Linksverteidiger Laursen in den Strafraum, von wo aus er mal wieder die Kugel präzise zurücklegte. Wiederum war Engelmann der Abnehmer, der die kluge Vorarbeit vollendete und aus gut 14 Meter mit seinem Schuss genau die Lücke fand. Plechaty hat das Tempo, die Technik und die Ruhe auch in bedrängter Situation den Kopf zu heben und den Ball dorthin zu spielen, wo Essens Ausnahmestürmer lauert. Gerne mehr davon.

Das vierte Tor, für das Plechaty einen Scorerpunkt sammelte, war das 1:0 gegen Wiedenbrück. Seinen Schuss von der Strafraumkante ließ der Gästekeeper seitlich nach vorne prallen, keine gute Idee in Anwesenheit von Simon Engelmann, der abstaubte. Es geht also nicht nur schön, sondern auch brachialer. Dennoch wird bei Rot-Weiss auch einmal jemand anderes Torgefahr entwickeln und den erfolgreichen Abschluss tätigen müssen. Wie er seinen einstigen Torjäger Engelmann stoppen will, hat Maaßen wahrscheinlich genau ausgeklügelt. Auch er bekam mit seinem Team in der letzten Saison immer dann Probleme, wenn es dem Gegner gelang, den Regionalliga-Torschützenkönig aus dem Spiel zu nehmen. Grundsätzlich hat RWE genug Akteure in seinem Kader, die Torgefahr entwickeln können. Einer davon ist Maximilian Pronichev, der seine Fußverletzung jetzt insoweit auskuriert haben sollte, dass der russische Angreifer mit der feinen Technik einige Minuten auf dem grünen Rasenrechteck bekommen könnte. Bei offensiven Standards ist RWE mit seinen langen Kerls wie Alex Hahn und neuerdings Felix Backszat ebenso in der Lage, den Gegner vor Probleme zu stellen.

Insgesamt ist ein Spiel von zwei Mannschaften zu erwarten, die Fußball spielen wollen und werden, da auch die äußeren Bedingungen deutlich besser sind als in der Adventszeit 2019, als ein Kartoffelacker den Akteuren das Leben schwermachte. Der BVB 2 bringt allein wegen seines jungen Durchschnittsalters viel Tempo mit und verfügt über technisch versierte und gut geschulte Akteure. Taktisch ist von den Dortmundern unter Enrico Maaßen mehr zu erwarten als unter dessen Vorgänger Mike Tullberg, unter dem die Truppe insgesamt zu wenig Konstanz zeigte. RWE aber hat nicht nur mehr Erfahrung, sondern auch auf diversen Positionen höhere individuelle Qualität, zumindest solange wie Lucien Favre nicht seinem eigentlichen Zuliefererbetrieb seinerseits hochwertige Verstärkung zukommen ließe. Wer angesichts des wie erwähnt schiefen Tabellenbildes bereits ein Sechspunktspiel für Essen ausmacht sollte nachrechnen. Bei Abpfiff am Sonntag wird RWE mit zwei von 40 Ligaspielen erst 5% der Saison absolviert haben. Natürlich wäre es dennoch wichtig, nach dem Pokaltriumph auch in der Liga ein Zeichen zu setzen. Womöglich tritt Rot-Weiss zudem zum letzten Male fast gänzlich ohne eigenen Anhang an, denn die Neuerungen der Corona-Schutzverordnung werden zeitnah wieder Zuschauer in den Stadien zulassen. Am Sonntag können die RWE-Fans das Spiel jedoch als schönen Service kostenfrei beim Streamingdienst Sporttotal anschauen, kräftig die Daumen drücken und hoffentlich lauthals jubeln.

NUR DER RWE!

Sven Meyering